Gesndernet.de

Ringelröteln Behandlung

Wie werden Ringelröteln behandelt?
Der unangenehme und hoch ansteckende Hautausschlag Ringelröteln wird durch den Parovirus B19 verursacht. Da es sich um eine Viruserkrankung handelt, können bei der Ringelröteln Behandlung nur die Symptome, nicht aber die Ursachen bekämpft werden.

rotavirusImpfungen zur vorbeugenden Ringelröteln Behandlung gibt es auch nicht, doch nach der Infizierung erfolgt die lebenslange Immunisierung gegen den Virus.

Ringelröteln – wie werden sie behandelt?

Da nur bei etwa 25 % der Fälle tatsächlich die typischen Symptome auftreten, ist davon auszugehen, dass viele Erwachsene im Laufe ihrer Kindheit immunisiert wurden, ohne jemals das typische Krankheitsbild oder eine entsprechende Ringelröteln Behandlung gehabt zu haben.

Zugunsten derer, die jedoch keine Immunisierung erfahren haben, muss vor allem mit Isolation des betroffenen Kranken reagiert werden, denn gerade bei Schwangeren ist eine Ringelröteln Behandlung nach der Infektion oft nicht mehr so möglich, dass auch das Ungeborene gerettet werden kann.

Erste Schritte zur Behandlung von Ringelröteln

Sicherheit über die Ansteckung mit Ringelröteln kann man erst mit Auftauchen des typischen Hautausschlags oder mithilfe des Nachweises von Antikörpern im Blut erlangen. Bei Verdacht auf Ringelröteln in der Schule oder im Kindergarten, wo es manchmal zu epidemieartigem Auftreten des Virus kommt, sollte man daher stets den (Kinder-)Arzt aufsuchen und sich die Diagnose bestätigen lassen. Im Anschluss daran kann unter ärztlicher Beobachtung mit der Ringelröteln Behandlung begonnen werden.

Um sicherzugehen, dass eine Ringelröteln Behandlung ausreichend ist, sollten folgende Symptome vorliegen:

  • allgemeines Krankheitsgefühl und Abgeschlagenheit
  • Halsschmerzen
  • hohes Fieber
  • hellroter, juckender Ausschlag im Gesicht und auf Armen, Beinen und dem Gesäß

Ringelröteln Behandlung – einige wichtige Hinweise

Nach der zuverlässigen Diagnose durch den Arzt kann bei der Ringelröteln Behandlung nichts spezifisch gegen den Virus unternommen werden. Die Erkrankung klingt mehr oder minder von alleine ab und hat die Immunisierung des Kindes zur Folge.

Da die Erkrankung aber bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem und Schwangeren Gefahren mit sich bringen kann, ist bei der Ringelröteln Behandlung die Isolation des Erkrankten von größter Wichtigkeit. Der Erkrankte ist besonders ansteckend zwischen dem 4. und 10. Tag der Infektion. Das kann bedeuten, dass der Patient schon vor Auftreten der ersten Symptome den Virus weitergibt. Daher sollte ein Kind mit Grippesymptomen im verbreiteten Infektionsalter von 5 bis 15 Jahren im Zweifel daheim behalten werden, selbst wenn noch kein typischer Hautausschlag zu verzeichnen ist.

Die Ringelröteln Behandlung besteht neben der Isolierung auch in der Linderung der Symptome. Zu diesem Zweck können schmerzlindernde und fiebersenkende Medikamente wie Paracetamol oder Ibuprofen verabreicht werden.

Ringelröteln Fieber >>>

Fieber bei Ringelröteln:
Gerade bei sehr hohem Fieber sollte man zu fiebersenkenden Mitteln greifen. Wie bei grippalen Infekten wird bei der Ringelröteln Behandlung viel Ruhe verordnet.

Bei ein paar ärztlich verordneten Ruhetagen kann sich der Körper von seinem Kampf mit dem Virus erholen. Zur Unterstützung der Ringelröteln Behandlung sollte außerdem ausreichend viel getrunken werden. Ruhe und konstante Flüssigkeitszufuhr helfen dem Körper, sich zu regenerieren.

Da der Hautausschlag oft von Juckreiz begleitet wird, kann auch diesem bei der Ringelröteln Behandlung entgegengewirkt werden. Dazu eignen sich kalte Umschläge und das Auftragen kühlender Salben auf den betroffenen Stellen. In jedem Fall sollte bei der Wahl der richtigen Produkte der (Kinder-)Arzt konsultiert werden. Bei der Ringelröteln Behandlung mit kühlenden Salben gegen den Juckreiz werden insbesondere schmerzhafte Entzündungen auf der Haut vermieden, die durch das Kratzen entstehen können.

Insgesamt ist während der Ringelröteln Behandlung auf Hygiene – regelmäßiges Händewaschen mit inbegriffen – zu achten, um einer Ausbreitung des Virus auch in der Familie vorzubeugen. Gerade die Übertragung auf Geschwisterkinder kann dem Virus weitere Verbreitungsmöglichkeiten eröffnen. Kinder der ähnlichen Altersspanne sollten sich während der Ringelröteln Behandlung nicht in der Nähe des Kranken aufhalten. Bei Erwachsenen sollte vorher feststehen, ob diese schon immunisiert wurden.

Die Ringelröteln Behandlung besteht also alles in allem aus den Teilen

  • Isolation,
  • ausreichender Flüssigkeitszufuhr,
  • Einnahme fiebersenkender Mittel wie Paracetamol,
  • Bettruhe,
  • Linderung des Juckreizes durch Salben und
  • Hygiene, wie regelmäßiges Waschen der Hände.

Bedeutung der Ringelröteln Behandlung

In vielen Fällen verläuft die Erkrankung mit Ringelröteln ohne Komplikationen. Die Isolierung des Patienten als Hauptbestandteil der Ringelröteln Behandlung ist jedoch dennoch unverzichtbar, da die Viruserkrankung für einige Menschen, im Besonderen Schwangere und das ungeborene Kind gefährlich werden kann.

Ringelröteln können auch für Menschen mit chronisch-hämolytischer Anämie tödlich verlaufen. Patienten mit diesem Krankheitsbild leiden an Blutarmut, da die roten Blutkörperchen zerstört wurden. Durch die Infizierung mit dem Parovirus kann es zu einer aplastischen Krise kommen, bei der rote Blutkörperchen noch schwerer gebildet werden können, was lebensgefährliche Folgen haben kann.

Bei Schwangeren kann die Viruserkrankung zu einer Hydrops fetalis des ungeborenen Kindes führen. Das bedeutet, dass die Blutbildung des Kindes gestört wird und es zu Wasseransammlungen im Gewebe kommen kann. Zu befürchten ist dann eine Herzschwäche des Kindes sogar bis hin zur Totgeburt. Auch bei sofort eingeleiteten Gegenmaßnahmen überleben ungeborene Kinder eine Hydrops fetalis in der Regel nicht.

Aufgrund dieser Gefährdung ungeborener Kinder und immungeschwächter Menschen steht die Isolierung von Ringelrötelnpatienten an erster Stelle der Ringelröteln Behandlung.

Eltern sollten daher ihre Kinder besonders bei Grippesymptomen unter Beobachtung zu Hause lassen. Sollte das Kind den typischen Hautausschlag entwickeln, empfiehlt sich ein Besuch beim Kinderarzt, der die Diagnose vornimmt und zu den nächsten Behandlungsschritten berät.